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Als ganzheitlich arbeitende Tierheilpraktikerin erlebe ich oft Fälle in der Praxis, die als 'unheilbar' aufgegeben worden sind. Die körperlichen Beschwerden wurde von zig Therapeuten auf unterschiedlichsten Wegen behandelt. Leider ohne oder nur mit mäßigem Erfolg.
Der Besitzer jedoch hat das Gefühl, dass noch nicht alle Register gezogen wurden und ist auf der Suche nach Alternativen.


Und genau da setze ich an.
Meine erste Tat ist in den allermeisten Fällen eine Tierkommunikation. Darüber erfahre ich direkt vom Tier, aus erster Hand sozusagen, wo der Hund begraben ist und welcher Therapieansatz am vielversprechensten ist.

Näheres dazu erfahren Sie in dem Artikel "Die Sprache der Tiere".


Über die Botschaft, die ich jedes Tier bitte, dem Besitzer zu übermitteln, spüre ich ganz deutlich, auf welcher Ebene die Blockaden liegen.


- im System des Tieres; z.B. Traumen aus der Vergangenheit
   oder
- im System des Halters.


Hierbei versteht sich das Tier als
- Spiegel des Menschen
- Lehrmeister des Besitzers
  oder
- Träger des Halters.


Je nach Problematik kommen unterschiedliche Therapien zum Einsatz.

Alle Therapien zielen darauf ab, das Tier als ganzheitliches Wesen mit Körper-Seele-Geist zu sehen und zu behandeln.
Wer sich ein bisschen mit der Seele beschäftigt, weiß, dass diese essenziell und unsterblich ist. Der Körper ist die Hülle, damit die Seele auf der Welt existieren und neue Erfahrungen machen kann.
Somit ist auch völlig klar, dass alle körperlichen Beschwerden einen seelischen Ursprung haben. Ähnlich einer Idee, die immer erst da sein muss bevor sie in die Tat umgesetzt werden kann.

 

Über ein sog. Auragrafen = Seelenbild bekomme ich, während ich male, Informationen aus dem Energiefeld des Tieres.
Mit allen Sinnen nehme ich den physischen und psychischen Zustand wahr, sowohl hinsichtlich Blockaden als auch hinsichtlich Potenzialen und der Verbindung zum Besitzer.
Dies hilft mir dabei, in der anschließenden Heilsitzung genau diese Themen zu bearbeiten und zu lösen.


Selbstverständlich ist das Tier, genau wie der Mensch, eigenverantwortlich für sich, und entscheidet selbst, ob und ich welcher Weise es die Behandlung annehmen möchte.
Ich aktiviere lediglich die Selbstheilungskräfte und gebe deshalb natürlich kein Heilversprechen.

 

Das Seelen Bild gibt mir auch Hinweise über das Verhältnis zum Besitzer.

Was mir sehr schnell klar geworden ist, war, dass nicht der Mensch sich ein Tier aussucht, sondern das Tier entscheidet, wem es zur Seite stehen möchte.
Tiere verstehen sich als Helferwesen, begleitend und unterstützend für den Menschen. Das ist der Grund, warum viele Tiere krank werden. Sie tun es aus Liebe zum Menschen. Verblüffend ist, wie schnell die meisten Vierbeiner genesen, wenn der Besitzer die, meistens eigene, Problematik erkannt hat und daran arbeitet.

 

1. Die Systemische Tieraufstellung

Um dem Besitzer die Rolle des Tieres in seinem System aufzuzeigen und die Gefühle des Vierbeinern vermittelt zu können, arbeite ich mit Schleich-Tieren.
Diese werden auf einem Tisch aufgebaut und die Positionen aller Beteiligten so oft verrutscht, bis sich jeder an seinem Platz wohlfühlt.
Näheres zu dem Thema lesen Sie in dem Artikel "Fehler im System - wie Tiere mit uns verbunden sind".

 

2. Mediale Lebensberatung für den Menschen

Bei vielen Tieren wird sehr schnell deutlich, dass es gar nicht großartig behandelt werden muss. Es ist völlig ausreichend, dem Halter seine Lebenssituation vor Augen zu führen und diese als Ausgangspunkt für Veränderungen anzunehmen und sich weiter zu entwickeln.
Das Tier zeigt mir dieses deutlich, indem es sich gleich zu Beginn der Behandlung sehr desinteressiert zeigt, oder sogar den Raum verlässt.
Ist die Arbeit mit dem Besitzer vollendet, betritt der Vierbeiner das Zimmer wieder und zeigt deutlich positive Reaktionen seinem Herrchen/ Frauchen gegenüber.
Oft bekomme ich zu ein Freude strahlendes "Das hat er/sie schon lange nicht mehr gemacht!" zu hören.

 

Selbstverständlich ist es bei vielen Patienten nötig, die körperliche und seelische Verfassung zusätzlich zu unterstützen. Je nach 'Wunsch' des Tieres, den ich mittels eines sog. Biotensors ermittle, bekommt der Vierbeiner naturheilkundliche Arzneimittel oder vom Halter ausgeführte Übungen, z.B. Akupressur.

 

Als besonderes Geschenk des Tieres für seinen Lieblingsmenschen übermittelt es ein Gedicht. Dieses trifft, laut Aussagen der Besitzer, 'den Nagel auf den Kopf' und löst damit Freude, Dankbarkeit und tiefe Liebe bei ihm aus.

 

Mit diesem bunten Blumenstrauß an Behandlungsmöglichkeiten bei Mensch und Tier ist es mir in vielen Fällen möglich, das Verständnis zwischen Mensch und Tier zu verbessern und eine tiefgreifende Heilung zu unterstützen.

 

Beispiele für Auragrafe und Gedichte finden Sie auf meiner Homepage.

Tierkommunikation – der etwas andere Weg zum Verständnis

Viele von uns haben bereits etwas über Telepathie gehört, mancher kennt telepathische Fähigkeiten im eigenen Alltag, z.B. wenn das Telefon klingelt und man schon vor dem Abnehmen  des Hörers weiß, wer am anderen Ende der Leitung ist.

Telepathie bedeutet: das Wahrnehmen von Dingen, Gedanken oder Vorgängen über weite Entfernung ohne Hilfe der Sinnesorgane.

 

In der Tierkommunikation jedoch findet das Wahrnehmen des tierischen Wesens mit allen Sinnen statt.

Mit Hilfe eines Fotos und des Namens Ihres Lieblings nehme ich Kontakt auf. Sobald die „Verbindung“ steht, ist es mir möglich, die Welt aus Sicht und durch die Sinne Ihres Tieres zu erleben.

Meine Augen sehen aus seiner Perspektive, ich spüre seine Empfindungen und rieche, schmecke und höre auf seine Art und Weise.

 

Durch die veränderte Wahrnehmung ist es mir möglich, Blockaden und Erkrankungen direkt zu  spüren und zu erfahren. Dies ist sehr wertvoll für Sie, vor allem bei ungeklärten Beschwerden.

Als Beispiel möchte ich hier eine Katze anführen, die mir erzählt hat, dass sie nicht richtig miauen kann. Als Diagnose vom Tierarzt wurde dann Stimmbandentzündung festgestellt.

 

Oder ein Pferd, welches plötzlich vor jedem Sprung gescheut hat, obwohl es sonst in jeder Situation über jedes Hindernis flog. Der Wallach hatte eine Blockade zwischen dem 4. und 5.Halswirbel, was aufgrund seiner Aussage von der Osteopathin behoben werden konnte. Danach sprang er wieder mit so viel Elan und Freude wie vorher.

 

Im Rahmen der Kommunikation ist es möglich, dem Tier Fragen zu stellen, die wichtig sind für das Verständnis untereinander. So kann mir das Tier beispielsweise von seinem Alltag erzählen, mir Vorlieben und Abneigungen zeigen oder mir Einblicke in sein tiefstes Inneres geben.

 

Besonders interessant ist die Tierkommunikation bei Verhaltensproblemen der Tiere ohne erkennbare organische Ursachen.

Hier möchte ich vor allem die sog. Protestpinkler-Katzen ansprechen.

Die Aussagen, warum gepinkelt wird, sind sehr verschieden. Von „das Einstreu piekst“ bis hin zu „das Klo steht an falsche Stelle“ hat jede Katze ihr eigenes Weltbild.

Ein Kater hat z.B. auf die Frage, warum er immer in die Badewanne kackt, argumentiert: „Weil das besser zu reinigen ist als auf dem Teppich.“ Das Katzenklo nutzte er nicht, weil es ihm darin zu eng war.

Der Besitzer hat daraufhin den Deckel entfernt und der Kater hatte freie Sicht beim Geschäft erledigen und nie mehr die Badewanne dafür missbraucht.

 

Hilfreich ist die Tierkommunikation auch bei Entscheidungsprozessen bezüglich der Aufnahme eines (weiteren) Tieres. Vor allem bei Hunden aus dem Tierschutz, deren Vergangenheit nicht bekannt ist, kann mit einem Gespräch von Hund zu Mensch Licht ins Dunkel gebracht werden. Diese Informationen erleichtern den Umgang mit- und das Verständnis füreinander.

 

Bei alten Tieren kann die Tierkommunikation dabei helfen, den letzten Willen des Tieres zu erfüllen. Es gibt Tiere, die bitten ihre Besitzer um Erlösung. Andere wiederum möchten den Tod bewusst erleben und bitten ihren Menschen um Begleitung.

Ich konnte feststellen, dass bei allen Haltern Erleichterung spürbar war, dem Tier die Entscheidung überlassen zu können.

 

Die als Bild, Geruch, Wort, Ton oder Emotion erfahrenen Gedanken und Gefühle des Tieres bringe ich in Form eines Protokolls auf das Papier. Dies hat den Vorteil, dass Sie sich das Gespräch in aller Ruhe und mehrmals durchlesen können.

 

Im Anschluss daran führe ich ein persönliches Gespräch mit Herrchen und Frauchen.

 

Für mich ist die Tierkommunikation ein wunderbarer Weg, Mensch und Tier die Möglichkeit zu geben, sich mit allen Sinnen besser aufeinander einlassen zu können und miteinander glücklich zu sein.

 

 

Fehler im System – oder wie Tiere mit uns verbunden sind
Tiere sind oftmals das Liebste, was wir haben. Wir würden alles für unsere vierbeinigen Freunde geben, damit es ihnen gut geht.
Und umgekehrt ist es eben genauso...


Wer sich schon einmal mit Systemischer Aufstellungsarbeit für Menschen beschäftigt hat, weiß, dass es immer wieder zu Unausgeglichenheiten im System kommen kann.
Das schwächste Glied (z.B. Kinder und Tiere) bekommt oftmals „Geschenke“ von anderen Personen, die es in seiner Entwicklung eher hemmen als fördern. Aus Liebe und Loyalität werden diese gerne angenommen.
Dies kann zum Beispiel sein, dass man das Gefühl hat, auf der Stelle zu treten oder auch Dinge zu tun, die man eigentlich gar nicht möchte. Im schlimmsten Fall übernimmt man die Krankheit eines geliebten Menschen, um diesen zu entlasten. Frei nach dem Motto: „Geteiltes Leid ist halbes Leid!“


Genau das Gleiche tun unsere Tiere. Sie lieben uns bedingungslos und wünschen sich nichts mehr, als dass es uns gut geht. Also spiegeln sie uns oder tragen eine Last für uns.
Ein Beispiel hierfür ist ein Pferd, welches sich immer wieder das Fell bis aufs Fleisch blutig gescheuert hat. Der Besitzer hat ein halbes Vermögen ausgegeben, um dem Tier Erleichterung zu verschaffen, leider mit mäßigem Erfolg. Erst die Aufstellung brachte den Durchbruch.
Es kam heraus, dass der Besitzer eine Wut in sich trug, die er nach außen nicht zeigte. Stattdessen litt das Pferd, indem es diese Wut durch Scheuern zum Ausdruck brachte. Nachdem die Problematik in der Systemischen Tieraufstellung sichtbar gemacht wurde, löste der Besitzer den Konflikt und das Tier genas nach und nach.


Ein weiteres Beispiel für die selbstlose Liebe der Tiere uns gegenüber ist die Tatsache, dass Zwei- und Vierbeiner oft an der gleichen Erkrankung erkranken. Wird der seelische Konflikt, der hinter der Symptomatik steckt, erkannt und bearbeitet, dann verbessert sich in vielen Fällen die Symptomatik bei Mensch und Tier.


Mancher Besitzer hat schon mehrere Tiere verloren, die alle an der gleichen Krankheit verstorben sind. Auch hier kann eine Systemische Tieraufstellung Licht ins Dunkel bringen und aufzeigen, warum sich das Leid wiederholt. Manchmal ist die seelische/ energetische Verbindung zwischen dem Menschen und dem ersten Tier so stark, dass alle weiteren Tiere darauf hinweisen wollen, das Thema noch einmal anzuschauen. Wird dann „Frieden miteinander“ geschlossen und eine Heilung tritt ein, kommt es zur Verbesserung des Gesundheitszustandes des lebenden Tieres bis hin zur Genesung.


Auch wenn man plant, seine tierische Familie zu vergrößern, ist eine Systemische Tieraufstellung sehr sinnvoll. Hierbei kann vorab festgestellt werden, ob sich die Tiere, die bereits im System leben mit dem Neuankömmling vertragen. So kann mit diesem ‚Instrument‘ manche Enttäuschung vermieden werden.


Die Systemische Tieraufstellung kann verschieden durchgeführt werden. Zum einen besteht die Möglichkeit, mit Menschen zu arbeiten, die in die Rolle der Beteiligten ‚schlüpfen‘ und so Empfindungen und Reaktionen des Beteiligten spüren, ohne die Person oder das Tier zu kennen. Vorteil hierbei ist, dass die Ursache eines Problems gezielt und ohne Umschweife gefunden wird. Die Positionen der Menschen und Tiere im Aufstellungsfeld werden dann so lange verändert, bis sich alle Anwesenden wohl fühlen und ein neues inneres Bild der problematischen Situation entsteht. Dadurch kommt es zur Heilung der Ursache und zum Wandel aller Beteiligten, der im außen sichtbar wird.


Eine weitere Möglichkeit ist die Arbeit mit Bausteinen, Zetteln, Tieren o.ä.
Hierbei wird der Besitzer des Tieres aufgefordert, intuitiv jeweils einen Gegenstand für sich und alle anderen, die von Wichtigkeit sind, auszusuchen und nach seinem inneren Bild ‚aufzustellen‘. Anhand der Positionen der Gegenstände kann eine Aussage über das Problem getroffen werden. Der Tierhalter wird dann gebeten, sich in jedes einzelne Objekt ‚hineinzuspüren‘ und die Emotionen und Reaktionen selbst zu erfahren. Auch dadurch verändert sich das innere Bild und die Situation kann sich wandeln.


Für mich ist die Systemische Tieraufstellung eine Möglichkeit, tiefgreifende Veränderungen in der Verbindung Mensch – Tier zu schaffen und jedem die Eigenverantwortung für sein Tun und Handeln zu ermöglichen.
Immer konnte ich feststellen, wie heilsam die Lösung des Problems für Mensch und Tier war und welche positiven Auswirkungen es auf Gesundheit und Miteinander hat.


Sollten Sie Fragen haben oder den Wunsch nach einer Aufstellung verspüren dann wenden Sie sich gerne an mich!

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Mehr Zeit für Mensch und Tier

Schindhelm Katja

 

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