Kaluna-Blog

Katja Schindhelm

'Besondere' Kinder ganzheitlich begleiten - 
zwischen Wahrnehmung, Gefühl und Anpassung

Ein bunter Schmetterling auf einem grauen Blütenstempel sitzend mit grauem Hintergrund
Hochsensibilität ganzheitlich betrachtet

Ich beschäftige mich gerade intensiv mit dem Thema Hochsensibilität auf allen Ebenen.
Bei Kindern, bei Erwachsenen, aber auch bei Tieren.

Dabei wurde mir bewusst, wie wenig ganzheitlich dieses Thema behandelt wird und wie wichtig es ist, alle Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammenzusetzen.

Vor ein paar Wochen hatte ich kurz nach dem Aufwachen ein Bild von Zahnrädern vor meinem inneren Auge und sofort kam der Impuls:

„Nur wenn alle Zahnräder ineinander greifen, können sie reibungslos funktionieren.“

Ohne nachzudenken wusste ich, dass mit diesem inneren Bild die Basis für mein neues Angebot gelegt war und auch meine Themenfelder noch intensiver ineinandergreifen.

Denn Hochsensibilität hat nicht nur viele Gesichter, sondern auch viele 'Ursachen' und kann auf den unterschiedlichsten Ebenen erkannt und gestärkt werden.

Zwei silberne Zahnräder, die ineinander greifen


Was ist Hochsensibilität für dich?


Bisher habe ich meistens vermieden, dieses Wort zu verwenden, denn es hat für mich einen schalen Beigeschmack:


Es hört sich für manche an wie eine (unheilbare) Krankheit oder ein Charakterzug, für den man sich schämt, der andere zum Lächeln bringt oder sie die Augen verdrehen lässt.


Man selbst nimmt anders wahr, ist sensibler oder empfindlicher und beginnt nach und nach, an sich selbst zu zweifeln.


In den meisten Fällen trainieren sich Erwachsene diese angeborene Fähigkeit ihrer Intuition und Feinfühligkeit ab.

Nur die Empathie für andere, das Funktionieren und das Vermeiden von Konflikten bleiben erhalten.


Sehr zum Leidwesen der eigenen Bedürfnisse und der Talente, die nicht gelebt werden.


Glaube mir, ich kenne das gut genug selbst und weiß, wovon ich rede.



Meine eigene Geschichte


Jahrelang


  • war ich der seelische Mülleimer für andere, wenn es mir allerdings nicht gut ging, war niemand für mich da
  • habe ich versucht zu helfen, wo ich nur konnte. Nur, um am Ende zu hören, dass ich mich eingemischt hätte
  • habe ich jeden Konflikt vermieden, aus Angst, andere zu verletzen oder zu vergraulen
  • habe ich mir einreden lassen, dass mein Gefühl falsch sei und immer wieder an mir und meiner Wahrnehmung gezweifelt
  • habe ich mir die Schuld dafür gegeben, wenn Freundschaften, Partnerschaften oder auch familiäre Bande zerbrochen sind, weil ich angefangen habe, klare Grenzen zu setzen


Irgendwann spürte ich, dass mehr in mir steckt, als das, was mir immer wieder erzählt wurde:

„Du kannst das nicht!“
„Du und dein Gefühl!“

„Sag lieber nichts, wenn du dir nicht sicher bist, ob das richtig ist!“

„Lass das lieber andere machen. Die können das besser als du!“

„Du und deine Träume! Sei doch vernünftig!“

Versteh mich nicht falsch!
Ich mache niemandem einen Vorwurf, denn im Grunde meinten es alle gut mit mir und wollten mich beschützen.


Weil sie mich liebten.


Und weil ihnen nicht bewusst war, was diese Sätze in mir ausgelöst haben.


Wie sehr sie sich in mein Unterbewusstsein eingebrannt haben und wie sehr dies mein autonomes Nervensystem in Stress versetzt habt wurde mir erst viel später bewusst.


Jedes Mal, wenn ich mit meinem Gefühl und den Aussagen anderer Menschen in Konflikt kam, suchte ich instinktiv nach einer Lösung. Denn ich wollte dazugehören, geliebt werden und meine Bedürfnisse erfüllt bekommen.


Ich verlernte, meinem Körpergefühl zu vertrauen, und begann alternative Strategien auszuprobieren, z. B.:


  • Schokolade und Süßigkeiten als Trost oder Belohnung zu futtern, statt gesunde, kräftigende Lebensmittel zu essen
  • mich anzupassen und brav zu sein statt zu mir zu stehen
  • meine Gedanken für mich zu behalten und meine Gefühle zurückzuhalten und alles mit mir selbst auszumachen statt meine Wahrheit auszusprechen und klare Grenzen zu setzen


Irgendwann spürte ich unbewusst, dass ich mich völlig verloren hatte, nur noch funktionierte und gar nicht mehr wusste, wer ich wirklich bin und wie ich mein Leben sinnvoll gestalten möchte.


Was mich zu der Zeit dauerhaft begleitete, war eine innere, unerklärbare Unzufriedenheit. Das Gefühl, ständig nur zu rennen ohne Atempause, und die Diskrepanz zwischen dem, was ich fühlte, und dem, was man so tut.


Eine Blume mit roter Blüte die inmitten vertrockneter Erde wächst


Der Wendepunkt


Der Wendepunkt in meinem Leben war der frühe Tod meiner Mutter.

Sie starb mit 44 Jahren nach einer langen Leidensgeschichte an Krebs.


Während ihrer Erkrankung erzählte sie immer wieder von ihren Träumen, die sie sich noch erfüllen möchte.


Leider kam es nie dazu! In jungen Jahren hatte sie kein Geld, dann keine Zeit und später war sie zu krank, um ihre Träume zu verwirklichen.


Sie hatte sich, ihre eigenen Bedürfnisse und Träume immer in den Hintergrund gestellt und Ausreden gefunden, etwas nicht tun zu können, damit es anderen gut geht.


Nach ihrem Tod gab ich mir das Versprechen, dass ich meine Träume und Ziele in diesem Leben verwirklichen werde.


Dies war der Beginn meiner Reise zu mir selbst.


Neben Persönlichkeitsentwicklung wuchs auch mein Interesse für ganzheitliche Medizin.


Außerdem öffnete sich mir wieder ein Feld, das ich lange aus meinem Leben verbannt hatte:
meine Hochsensibilität und die Verbindung zur feinstofflichen Welt.


Mehr dazu kannst du in meinem Blogartikel "Von der Wissenschaft zur Wahrnehmung" lesen.



Warum erzähle ich dir meine Geschichte?


Ich erzähle sie dir aus zwei Gründen:


1. Wiedererkennen

Es kann sein, dass du dich selbst in meiner Geschichte wiederentdeckst und einige Parallelen erkennst. Vielleicht werden dir auch deine eigene Situation oder Glaubensmuster bewusst. Dies ermöglicht dir ein besseres Verständnis für dich selbst. Es soll dir Mut machen, dir selbst zu vertrauen und zu wissen, dass du goldrichtig bist und diesen Schatz in dir wieder ausgraben darfst.


2. Begleitung (d)eines besonderen Kindes

Du hast ein „besonderes“ Kind, Enkelkind, Patenkind, einen Neffen, eine Nichte oder ein Kindergarten- oder Schulkind, und dir fehlt das Verständnis und manchmal auch die Geduld für die intensiven Gefühle, die Träumereien oder unverständlichen Erzählungen des Kindes.

Gerade bei gefühlsstarken und feinfühligen Kindern stehen viele vor einer Herausforderung.


Ein kleines Mädchen auf dem Arm ihrer Mama


Zwischen Anpassung, Diagnose und Verständnis


Leider ist unsere Gesellschaft – und oft auch wir selbst – darauf getrimmt, angepasst zu sein und in eine Norm zu passen.


Individualität, Kreativität und Andersartigkeit hingegen werden argwöhnisch beäugt, als 'verhaltensauffällig' bezeichnet und gerade diese Kinder geraten nicht selten in das Rad der Schulmedizin und erhalten „Diagnosen“ wie ADHS, Autismus etc.


Eltern, die oftmals verzweifelt und überfordert sind, wird erklärt, dass ihr Kind 'krank' sei und sich das Problem mit Tabletten lösen lasse.


Die Nebenwirkungen der Pillen und die Auswirkungen auf die Entwicklung von Körper, Geist und Seele des Nachwuchses werden charmant 'unter den Teppich gekehrt'.


Doch meiner Sichtweise und meiner Erfahrung nach muss nicht bei jedem Kind, das 'verhaltensauffällig' ist, eine neuroentwicklungsbedingte Störung vorliegen.


Mehr dazu kannst du in meinem Blogartikel "Feinfühligkeit als Gabe - ein etwas anderer Blick auf ADHS, Autismus und Hochsensibilität" lesen.


Eine genervt schauende Mutter mit einem kleinen Mädchen auf dem Schoß, das die Augenbrauen hochzieht und die Nase rümpft. Gegenüber ein älteres Mädchen, das von der Mama geschimpft wird


Diagnostik und Fachbereiche


ADHS, Autismus und das Asperger-Syndrom sind sogenannte neuroentwicklungsbedingte Störungen.


Sie werden diagnostiziert über:

  • ausführliche Anamnese
  • Verhaltensbeobachtung
  • standardisierte Fragebögen
  • psychologische Testverfahren
  • Entwicklungsdiagnostik


Bei der Diagnostik mit einbezogen werden folgende Fachbereiche:


  • Kinderärzte beobachten im Rahmen der U-Untersuchungen die körperliche und emotionale Entwicklung des Kindes, beobachten das Verhalten und testen bei Auffälligkeiten bestimmte Parameter und Werte, um körperliche Krankheitsursachen festzustellen oder auszuschließen.


  • Kinder- und Jugendpsychiater stellen Diagnosen nach festgelegten Kriterien und entscheiden über eine mögliche medikamentöse Behandlung


  • Kinder- und Jugendpsychologen testen Verhalten, Gedächtnisfunktion und Konzentrationsfähigkeit


  • Entwicklungspsychologen prüfen die sozialen Kompetenzen und die Entwicklung der Kinder


  • Neuropädiater untersuchen die Gehirnentwicklung und schließen organische oder genetische Ursachen aus


  • Ergotherapeuten fördern Grob- und Feinmotorik und unterstützen bei der Reizverarbeitung und Selbstregulation


  • Logopäden prüfen die Sprachentwicklung und die Kommunikationsfähigkeit, auch im sozialen Kontext


  • Heil- und Sonderpädagogen erstellen Förderdiagnostiken und erstellen individuelle Unterstützungsstrategien


  • Bindungs- und Trauma-Therapeuten prüfen, ob auffälliges Verhalten aus Stress und traumatischen (Bindungs-) Erfahrungen entsteht


  • Systemische Therapeuten beziehen das gesamte Umfeld und bestehende Beziehungsmuster und Familiendynamiken mit ein


  • Genetiker untersuchen mögliche erbliche Hintergründe


Jeder dieser Fachärzte 'prüft' das Verhalten des Kindes nach einem vorgegebenen Standard in seinem Kompetenzbereich.


Ich möchte mit diesem Artikel in keinster Weise die Schulmedizin und die Fähigkeit der Therapeuten in Frage stellen oder klein reden.


Mir liegt es vielmehr am Herzen, meine Erfahrungen und mein Wissen zu teilen und ganzheitlich aufzuklären.


Jede/r hat erlebt die Welt auf seine Art und Weise, fühlt, wie sonst kein anderer, hat mannigfaltige Herausforderungen und ist umgeben von einem Umfeld, das keinem anderen gleicht.

 

In der klassischen Medizin und in vielen anderen Fachgebieten der Wissenschaft werden wir in Schubladen gesteckt. Es gibt Spezialisten, die Koryphäen auf ihrem Gebiet sind und sich immer weiter in ihr Hauptthema vertiefen und dieses bis in kleinste Einzelheiten erforschen.

 

Dies ermöglicht natürlich immer mehr Wissen und Verständnis für Details.



Ein am Schreibtisch sitzender Arzt mit Stethoskop um den Hals der gerade einen Anamnesebogen ausfüllt


Ganzheitliche Zusammenhänge


Was leider in der klassischen Diagnostik, aber auch im ganz normalen Umgang mit 'besonderen' Kindern viel zu wenig beachtet wird, sind holistische Zusammenhänge und eine ganzheitliche Herangehensweise wie:






  • Emotionen und Körpersprache


  • Beziehungsdynamiken und Familienstrukturen


  • individuelle Wahrnehmung


  • das Bewusstsein, dass Natur, Tiere und Menschen mehr sind als die Summe einzelner Teile


Auch Achtsamkeits- und Resilienz Training stärkt nachweislich die Persönlichkeit besonderer Kinder.


Tiere eröffnen Zugänge zu Kindern, die unmittelbare Auswirkungen auf das Nervensystem und die Gefühlswelt haben.


Die ganzheitliche 'Diagnosefindung' erfolgt unter anderem über Blutwerte, Kotuntersuchung und weitere naturheilkundliche Untersuchungen mit dem Fokus auf körperliche Mangelerscheinungen, hormonelle Dysbalancen und weiterer Störfelder.


Außerdem bringt der Blick ins Umfeld und in Beziehungsdynamiken bei vielen unbewussten Herausforderungen Licht ins Dunkel und ermöglicht ein neues, liebe- und verständnisvolles Miteinander.


Erkennt man all die 'Zahnräder', die zu einer Überreizung des Systems beitragen und beseitigt oder stabilisiert die Ursachen,  eröffnet sich eine völlig neue Sichtweise auf das Krankheitsbild ADHS und Autismus, aber auch die Hochsensibilität.

 

Aus meiner Erfahrung heraus und den Rückmeldungen, die ich in all den Jahren bekommen habe, traue ich mich zu sagen, dass die wenigsten Kinder 'neuroentwicklungsbedingte Besonderheiten' aufweisen, sondern mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen verbunden sind und die Welt und ihre Mitmenschen mit ihren Sinnen fein wahrnehmen.



Im Hintergrund eine junge Mutter, die ihren Sohn im Arm hält. Dahinter ein kleines Mädchen, welches die Mama umarmt. Im Vordergrund bunte Zahnräder


Wie Kinder die Welt wahrnehmen


In Zeiten der Anpassung und des Perfektionismus muss alles erklärbar, nachvollziehbar und wissenschaftlich bewiesen sein.

 

Kinder hingegen handeln nicht kognitiv, rational oder analytisch. Sie handeln aus ihrem Instinkt und ihrer Wahrnehmung heraus. Sie folgen Impulsen und hören auf ihren inneren Kompass. Sie spüren sofort, wenn etwas inkongruent ist und saugen alles um sich herum auf wie ein Schwamm.

 

Dabei wird jeder Mensch mit der Fähigkeit, eigene Bedürfnisse auszudrücken und Emotionen zu fühlen geboren. Auch bestimmte Fähigkeiten und Talente werden jedem mit in die Wiege gelegt.


Unser Bauchhirn, welches nachgewiesen genauso viele Nervenzellen beheimatet wie unser Gehirn, ist bei der Geburt bereits voll ausgeprägt und ermöglicht uns instinktiv zu handeln. Es gibt Informationen an das Gehirn ab. 


Der Neocortex, der jüngste Teil des Gehirns wird erst ab einem Alter von 6 Jahren ausgebildet und ist für die Kognition und das analytische Denken zuständig. Je mehr dieser Teil des Gehirns ausgeprägt wird, desto mehr geht übernimmt dieser die Führung.

 

Vielleicht ist es jetzt für dich nachvollziehbar, warum dein Bauchgefühl immer schneller ist als dein Verstand und warum du dir dies oft nicht erklären kannst.

Und warum sich Kinder bis zu einem gewissen Alter keine Gedanken über die Vergangenheit oder Sorgen um die Zukunft machen.

 

Kinder leben im Hier und Jetzt, nehmen alle Informationen ungefiltert auf, lernen durch Nachahmung und 'be-greifen' und entdecken die Welt mit allen Sinnen.

 

Sie spüren instinktiv ihre Bedürfnisse, sind verbunden mit ihrer Wahrnehmung und haben deshalb die Fähigkeit, über Sinneseindrücke oder Körpergefühl auch die feinstoffliche Welt und manchmal sogar Verstorbene wahrzunehmen.

 

Was für uns als Kind übrigens auch selbstverständlich war. Denn ich bin der festen Überzeugung, jede/r von uns ist hochsensibel und medial veranlagt.

 

Wir haben diese Seite in uns unter Verschluss gehalten und uns angepasst.

 


Im Gras sitzende Kinder, die sich intensiv mit der Natur beschäftigen

Kinder der neuen Zeit


Die 'Kinder der neuen Zeit' sind 'rebellischer' und willensstärker.


Sie vertrauen ihrem Gefühl, drücken ihre Bedürfnisse aus und lassen sich nicht in Schemen und Muster pressen.


Sie übernehmen Verantwortung für sich selbst und zeigen Missempfindungen deutlich auf.


Für sie ist die 'übersinnliche' Verbindung selbstverständlich und die Sprache der Telepathie ein Geschenk, dass genutzt werden möchte.

 

Deshalb ist es aus meiner Sicht so wichtig, den Kindern, aber auch den Eltern, Großeltern, Erziehern und Freunden und Bekannten den Druck zu nehmen. Das Gefühl der Überforderung oder 'Falsch seins' umzukehren in Selbstbewusstsein und Vertrauen in den inneren Kompass.

 

Der Weg dahin ist alles andere als leicht und oft mit Stolpersteinen verbunden. Dennoch gibt es unsägliche Beispiele, wie durch ein neues Verständnis und kleine und große Veränderungen der Alltag wieder entspannt werden kann, sich das Miteinander deutlich verbessert und besondere Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen.



Ein junges, lächelndes Mädchen mit einem Hund und einem lächelnden Jungen im Gras liegend


Lass uns gemeinsam etwas verändern


Wenn du magst, dann lass uns die Zahnräder der Hochsensibilität einmal gemeinsam näher anschauen und dort ansetzen, wo du aktiv etwas verändern kannst.

 

Denn wenn du weißt


  • wie Stress entsteht
  • wie das Nervensystem funktioniert
  • wie Hormone den Körper beeinflussen
  • welchen Einfluss die richtige Ernährung hat
  • wie du Körpersprache deuten kann
  • wie Emotionen entstehen und welche Botschaft dahinter versteckt ist
  • wie du auf starke Gefühlsregungen deines Kindes reagieren kannst
  • welche Körperanker und Übungen entspannen
  • wie du naturheilkundlich unterstützen kannst
  • wie du alle Facetten deines Kindes verstehst und gezielt darauf eingehen kannst
  • wie dein Kind die Welt wahrnimmt
  • wie Tiere emotionalen Halt geben
  • welche Alltagsbegleiter dein Kind stärken und
  • wie du selbst ein leuchtendes Beispiel wirst


... dann wirst du die Welt mit anderen Augen sehen, die Gefühlsstärke Und Feinfühligkeit deines Kindes verstehen und seine Einzigartigkeit lieben lernen.


Wenn du diese Zusammenhänge vertiefen und praktisch anwenden möchtest, dann melde dich gern bei mir oder sei bei meinem Online-Training dabei.



Jetzt mehr erfahren